TWT Digital Healthhttp://www.twt-digital-health.dede_DETWT Digital HealthWed, 23 Oct 2019 11:32:47 +0200Wed, 23 Oct 2019 11:32:47 +0200TYPO3 EXT:newsnews-148Tue, 22 Oct 2019 09:14:23 +0200M&R News die Erste: Aktuelle regulatorische Entwicklungen rund um die MDR http://www.twt-digital-health.denews/artikel/mr-news-die-erste-aktuelle-regulatorische-entwicklungen-rund-um-die-mdr/?no_cache=1&cHash=36186894bc3b12995255c21675bfd85b Bringt der neu veröffentlichte Leitfaden zur Qualifizierung und Klassifizierung von Medizinprodukten der Europäischen Kommission mehr Klarheit? Am 11. Oktober 2019 hat die Europäische Kommission den Nachfolger des Leitfadens MEDDEV 2.1/6. (2016) zur Qualifizierung und Klassifizierung von Medizinprodukten veröffentlicht.Die Ankündigung gab Grund zu hoffen, dass damit die Verunsicherung bezüglich der Klassifizierungsregel 11 der MDR beseitigt wird. Diese ist der Grund, warum eine Software als Medizinprodukt mindestens der Risikoklasse IIa zuzuordnen ist. Ab dieser Risikoklasse muss der Hersteller nämlich einen beträchtlichen Mehraufwand leisten, um mit den Anforderungen der MDR konform zu sein. Dazu gehört die Etablierung, Aufrechterhaltung und Wartung eines zertifizierten Qualtätsmanagementsystems (QMS), die Qualitätssicherung der verwendeten Werkzeuge und Besetzung der notwendiger Rollen mit den entsprechend qualifizierte Personen. Wir sprechen von Aufwänden, die neben den Kosten für das QMS und die Qualifizierung der Mitarbeiter mindestens ein Jahr für die Implementierung in Anspruch nehmen und Resourcen in größerem Umfang binden werden.

Dank der Regel 11 der MDR erscheint es unmöglich, dass ein Produkt der Risikoklasse I zugeordnet wird. Mehr noch, Produkte die gemäß der MDD noch als Risikoklasse I im Markt sind, werden mit größter Wahrscheinlichkeit ab dem ausnahmslosen Inkrafttreten der MDR am 26. Mai 2020 mindestens eine Risikoklasse aufsteigen. Vielleicht verlängert sich diese Frist für Produkte der Risikoklasse I auf das Jahr 2024. Derzeit wird auf europäischer Ebene über die Verlängerung diskutiert. Auf jeden Fall führt die höhere Klassifizierung zu einem beträchtlichen Mehraufwand, wodurch ein bisher gut funktionierendes Geschäftsmodell unrentabel werden kann und damit scheitert.

Doch leider gibt der Leitfaden in dieser Hinsicht keine Entwarnung. Es bleibt alles wie gehabt. Statt dessen werden die Kassifizierungsregeln nochmals erläutert, obwohl sie schon in der MDR gut verständlich geschrieben sind. Die Beispiele der Klassifizierung von Produkten sind für den regulatorisch unbelasteten Leser hingegen hilfreich. Die Autoren der Medical Device Medical Device Coordination Group (MDCG) haben erkannt, dass die Regel 11 nur schwer anzuwenden ist und haben deswegen den Vorschlag des International Medical Device Regulators Forum (IMDRF) für die Klassifizierung von Medizinprodukten eingeführt. Im Annex III des Leitfadens findet sich die Bestimmungstabelle der IMDRF, anhand derer die Klassifizierung von Produkten leichter und nachvollziehbarer wird. Neben der Kritikalität des Produkts, die schon Bestandteil der Regel 11 ist, wird die Auswirkung auf die diagnostische und therapeutische Entscheidung mit einbezogen. Auch hierzu liefert der Leitfaden eine ganze Reihe von hilfreichen Anwendungsbeispielen.

Im Absatz 7 bestätigten die Autoren des Leitfadens erneut das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 7. Dezember 2017. Darin erklärte der EuGH, dass es zulässig ist innerhalb eines Produkts einzelne Module, die der Definition eines Medizinprodukts entsprechen, mit einer CE-Kennzeichnung zu versehen. Dadurch sind Produkte möglich, in denen einzelne Module einem Medizinprodukt entsprechen und MDR-konform entwickelt werden müssen und andere nicht. Es ist also nicht mehr notwendig ein Produkt als ganzes als Medizinprodukt zu entwickeln. Voraussetzung ist, dass die Module von einander ausreichend abgetrennt (segregiert) sein müssen.

Eine wirkliche Hilfe scheint der Leitfaden nicht zu sein, da er in weiten Teilen lediglich wiederholt was bereits klar verständlich in unserem nationalen Medizinproduktegesetzt bzw. dem in 2020 ablösenden Medizinproduktedurchführunggesetz und in der MDR steht. Für den bisher regulatorisch unbelasteten Leser mag er für das Grundverständnis hilfreich sein. Doch auch mit der Klassifizierungshilfe des IMDRF ist das Regel-11-Problem nicht gelöst und eine wirklich klare Zuweisung der Risikoklasse nicht möglich. Das geht noch besser! Immerhin kann davon ausgegangen werden, dass die Gerichte, die Behörden und die benannten Stellen den neuen Leitfaden als verbindlich anerkennen werden."

Quellen

Haben Sie weitere Fragen? Ich berate Sie gerne:

E-Mail: tobias.klingenfuss(at)twt-dh(dot)de

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news-147Thu, 17 Oct 2019 11:44:16 +0200Rückblick Heidelberger E-Health Tag 2019 http://www.twt-digital-health.denews/artikel/rueckblick-heidelberger-e-health-tag-2019/?no_cache=1&cHash=74822a38cbae6f2fc3f732d23ccf9507 KI-basierte Medizinprodukte sind ein integraler Bestandteil moderner Medizintechnik. Gleichzeitig verschärft sich die Gesetzgebung für die Entwicklung medizinischer Software. Bei unserer Veranstaltung im September 2019 haben sich über 50 Fachleute aus der MedTech- und Healthcare Branche ausgetauscht, während unser Geschäftsführer Klaus Mueller durch das Programm führte.WOZU BRAUCHT MAN MACHINE LEARNING ÜBERHAUPT?

Pascal Reddig, Geschäftsführer der TWT Business Solutions, stellte mit seiner langjährigen Erfahrung in den Bereichen des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz dar, was sich hinter Machine Learning verbirgt. Das Verfahren ermöglicht Computern zu lernen, ohne explizit programmiert zu werden. Prognosen zufolge wird Künstliche Intelligenz (KI) in fünf jahren jede wichtige Entscheidung beeinflussen. Indem die KI Schlüsse ziehen kann, wird sie noch sicherere Vorhersagen treffen.

KANN UNS MASCHINELLE INTELLIGENZ GESÜNDER MACHEN?

Dr. Stefan Ebener leitet als Manager Customer Engineering für Google Cloud ein internationales Machine Learning- und KI-Expertenteam. Er zeigte auf, wie umfangreich das Anwendungsgebiet von KI in der Medizinbranche heute bereits ist, ganz besonders im Bereich der bildgebenden Verfahren. Der Einsatz von KI und ML kann im Gesundheitswesen aber auch dazu beitragen, Arbeitsabläufe und Erfahrungen zu verbessern. Mit Hilfe von medizinischen Daten können Vorhersagen sicherer getroffen werden und das Risikomanagement unterstützen. Zudem kann die Technologie auch im Bereich Krankheitsmanagement und Medikamenteneinnahme eingesetzt werden.

REGULATORISCHE ASPEKTE KI BASIERTER MEDIZINPRODUKTE-SOFTWARE

Prof. Dr. Mark Hastenteufel lehrt aktuell als Professor für "Softwaretechnik und Regulatorik in der Medizintechnik" an der Hochschule Mannheim. Seine Schwerpunkte liegen dort bei den Themen Software-Entwicklung, Software-Engineering, Software als Medizinprodukt und der Zulassung von Medizinprodukten. Er erklärte: “KI-basierte Medizinprodukte sind ein integraler Bestandteil moderner Medizintechnik” und informierte die Gäste über grundlegende Sicherheits- und Leistungsanforderungen für die Entwicklung medizinischer Software.

KI 13485 - (WIE) GEHT DAS?

Dr. Susanne K. Suter verantwortet bei Super Computing Systems als Software-Projektleiterin und Ingenieurin die Herstellung von maßgeschneiderten medizinischen Softwaresystemen. Sie stellte eine Anwendung vor, die aus den bei Babys obligatorischen Ultraschallbildern der Hüfte genaue Hüftwinkel errechnet und damit eine eventuelle Hüftdysplasie diagnostizieren kann. Gerade in dünn besiedelten Gebieten wie zum Beispiel der Mongolei, wo nicht immer ein erfahrener Pädiater in Reichweite ist, bringt die Anwendung große Vorteile. Doch mindestens so interessant wie die Anwendung selbst, sind die Maßnahmen die ergriffen wurden, um den Weg zum zertifizierten Medizinprodukt zu ebnen. Die Teilnehmer konnten das Projekt von der Zweckbestimmung über Qualitätsmanagement und Bestimmung der Risikoklasse bis hin zu klinischen Validierung begleiten.

KÜNSTLICHE INTELLIGENZ UND MEDIZINPRODUKT

Der CTO von VisionHealth, Alexandros Sivris, stellte ein anschauliches Beispiel aus der Inhalationsmedizin vor. Die digitale Inhalationshilfe Kata unterstützt Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen mithilfe von KI und AR dabei, ihre Therapie gemäß zum richtigen Zeitpunkt und effektiv zu inhalieren. Im Konflikt der agilen Entwicklung gegen die regulierte Entwicklung als Medizinprodukt hat sich VisionHealth für eine modulare Lösung entscheiden und die risikorelevanten Teilbereiche der Anwendung zertifiziert, nicht aber die gesamte App.

MASCHINELLES LERNEN IN DER GEN-FORSCHUNG

Dr. Oliver Stegle leitet die Abteilung Bioinformatik der Genomik und Systemgenetik am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Stegle Group am European Molecular Biology Laboratory (EBML). Um Zusammenhänge zwischen genomischer Variation und Phänotypen zu entschlüsseln, setzt er auf Verfahren, die auf maschinellem Lernen basieren.

ABSCHLUSS

TWT Digital Health Geschäftsführer Klaus Muellerasste die Tagung zusammen und freute sich über das rege Interesse an den angebotenen Themen. “Wir bei TWT Digital Health arbeiten derzeit ebenfalls an einer zertifizierten Anwendung für die Klassifizierung und Dokumentation eines bestimmten Krankheitsbildes im Homecare-Bereich, die im zweiten Schritt Machine Learning basierte Diagnosen stellen soll. Aber darüber sprechen wir dann beim nächsten Heidelberger E-Health Tag”. Bleiben Sie gespannt!

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news-146Mon, 07 Oct 2019 12:12:00 +0200Fachvortrag Digitale Gesundheitsanwendungen http://www.twt-digital-health.denews/artikel/fachvortrag-digitale-gesundheitsanwendungen/?no_cache=1&cHash=9486c74862216daadb83ef3692cb0a80 Die Expertise unserer Consultants wird immer häufiger in Anspruch genommen, so auch bei der Veranstaltung "Digitale Gesundheitsanwendungen". Unser Senior Consultant Tobias Klingenfuß referiert über das Inverkehrbringen von digitalen Gesundheitsanwendungen und darüber, wie die Nachweise für Sicherheit, Funktionalität & Qualität aussehen müssen.Das Seminar des Veranstalters FORUM Institut für Management richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Medizinprodukte- und Software-Unternehmen sowie der Healthcare-Industrie, die DiGA planen oder bereits Medical Apps anbieten.

Die Teilnehmer erfahren hier, wie sie Apps als Medizinprodukt in Verkehr bringen und damit eines der Kriterien für eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) gemäß Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) erfüllen. Das Referenten-Team zeigt auf, wie "digitale Anwendungen" regelkonform entwickelt werden und erfolgreich ein Konformitätsbewertungsverfahren durchlaufen. Voraussetzung dafür ist immer die Definition einer Zweckbestimmung sowie die Einordnung in eine Risikoklasse (Klassifizierung), was wesentlicher Bestandteil des Seminars sein wird.

Wie erbringt der Hersteller den Nachweis auf Sicherheit, Funktionalität und Qualität? Sind z. B. klinische Prüfungen erforderlich? Was bedeuten Datensicherheit und -schutz bei Apps und wie wird der Nachweis erbracht? Lassen Sie sich diese Fragen beantworten und umfassend darüber informieren, wie Sie Ihre digitale Anwendung zum Medical App machen und wo Sie bei Behörden Rat holen können.

Wir freuen uns, mit praktischer Erfahrung und tiefgehender Expertise dabei zu sein.

Informationen und Anmeldungen finden Sie hier: https://www.forum-institut.de/seminar/1912924-digitale-gesundheitsanwendungen-diga

Bei Interesse an unseren Beratungsleistungen nehmen Sie gerne hier Kontakt mit uns auf! 

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news-145Tue, 30 Jul 2019 12:44:36 +0200TWT Digital Health berät Dosing GmbH http://www.twt-digital-health.denews/artikel/twt-digital-health-beraet-dosing-gmbh/?no_cache=1&cHash=1c72c9aaf319823b80b7499edb87a18c Bei Medizinprodukten hat die Qualität – mehr als bei vielen anderen Produkten – direkten Einfluss auf die Sicherheit des Produkts und somit auf die Gesundheit des Anwenders. Daraus resultieren hohe Anforderungen an Medizinproduktehersteller und -anbieter: Sie müssen auf Basis enger regulatorischer Richtlinien unter anderem nachweisen, dass sie über ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem (QMS) verfügen. TWT Digital Health GmbH berät Dosing GmbH daher beim Aufbau eines solchen Systems nach EN ISO 13485 sowie bei Prozessen zur Entwicklung von Software als Medizinprodukt. Medizinprodukte werden auf dem Markt nur zugelassen, sofern die Hersteller über ein zertifiziertes QMS verfügen. Andernfalls können daraus Umsatzverluste oder Verzögerungen beim Markteintritt resultieren.

Der Healthcare-IT-Spezialist Dosing wird noch in diesem Jahr die Entwicklung eines Medizinproduktes nach EN ISO 13485 zertifizieren. Dabei setzen sie auf die langjährige Expertise von TWT Digital Health. Die Experten für Digital Healthcare sind einer der wenigen Spezialisten in diesem sehr engen Markt und unterstützen bei der Definition von Standardprozessen, Arbeitsanweisungen und Formularvorlagen. Diese werden zur Qualitätssicherung sowohl während der Entwicklung als auch bei der Vermarktung der Software als Medizinprodukt benötigt. TWT Digital Health überprüft zudem die Konformität zur regulatorischen Gesetzgebung und identifiziert weitere fehlende Aspekte.

TWT Digital Health nimmt Beratungsgeschäft auf 
TWT Digital Health hat aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Entwicklung von Software als Medizinprodukt (SaMD) eine Consulting Unit gegründet, die mit dem Spezialwissen andere Software-Dienstleister und Agenturen bei Entwicklung und Betrieb von medizinischer Software berät.

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news-144Tue, 23 Jul 2019 08:53:51 +0200Relaunch dso.de http://www.twt-digital-health.denews/artikel/relaunch-dsode/?no_cache=1&cHash=8adf96ab73eafe1c8c9874cebb977a1e Die neue Website der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) ist seit Juli 2019 live und sorgt mit durchdachter Informationsarchitektur dafür, dass alle Zielgruppen die für sie relevanten Inhalte schnell finden.Die DSO koordiniert die Organspende in Deutschland. Sie organisiert die Zusammenarbeit aller beteiligten Partner bei der Organentnahme, einschließlich der vorbereitenden Maßnahmen und dem Transport der Spenderorgane. Mit dem Relaunch der Website rücken die verschiedenen Zielgruppen der DSO in den Vordergrund.

Die Umsetzung von TWT Digital Health schafft eine klare Informationsarchitektur hinter funktionellem und zeitgemäßen Design und sorgt so für eine verbesserte User Experience. 

Flache Navigationsstrukturen ermöglichen, dass der User schnell die Informationen und Materialien findet, die er gerade benötigt. Neu verfügbar sind unter anderem monatliche Statistiken über Organspende und Transplantation, Übersichtsdaten über einzelne Transplantationszentren, eine interaktive Deutschlandkarte mit den verschiedenen Organprogrammen sowie der News-Service der DSO. 

Die Heidelberger E-Health Spezialisten haben das Frontend mit Microsoft Sharepoint konzipiert und programmiert, nicht zuletzt um eine verbesserte Sicherheit und einen verringerten Pflege-Aufwand zu ermöglichen. 

Lesen Sie hier mehr über das Leistungsangebot von TWT Digital Health

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news-143Mon, 20 May 2019 08:25:00 +0200Whitepaper Medical Apps / Software als Medizinprodukt: Update 2019 http://www.twt-digital-health.denews/artikel/whitepaper-medical-apps-software-als-medizinprodukt-update-2019/?no_cache=1&cHash=1d91e6cd160e207054adbdade18b722d Ist meine Software ein Medizinprodukt? In welche Risikoklasse fällt sie? Welche Normen gelten für sie? Was muss ich bei der Entwicklung von Medizinprodukte-Software beachten? Antworten auf diese Fragen bietet unser frisch für Sie überarbeitetes Whitepaper. Für Hersteller und Anwender können medizinische Applikationen („Medical Apps”) eine erhebliche Vereinfachung von Prozessen bedeuten, sie sind jedoch nicht ohne Risiko. Denn die europäischen Medizinprodukterichtlinien definieren, wann Software ein Medizinprodukt ist – leider tun sie das sehr abstrakt und damit nur schwer nachvollziehbar. Auf der anderen Seite werden klare Vorgaben für solche Medizinprodukte definiert, mit erheblichen Auswirkungen auf die haftungsund wettbewerbsrechtliche Verantwortlichkeit des Herstellers. In diesem Spannungsfeld ist es für jede Firma wichtig, sich damit auseinanderzusetzen, ob eine in Verwendung befindliche Software hier betroffen ist. Dazu gehören nicht nur Bestandteile diagnostischer oder therapeutischer Systeme, sondern auch sogenannte Stand-aloneSoftware-Produkte, etwa Applikationen im Pharmabereich oder im Self-Measurement-Bereich (Fitnesstracker).

Das Whitepaper „Medizinische Apps – smarte Helfer oder komplexe Medizinprodukte?“ wirft zunächst einen Blick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen auf Basis der Medizinprodukteverordnung (MDR) und stellt die Normen vor, anhand derer ein Hersteller die Konformität mit den gesetzlichen Anforderungen belegt.

Zum Download!

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news-142Mon, 08 Apr 2019 13:17:00 +0200TWT Digital Health entwickelt Anwendung für schnellere Pharma-Forschung. http://www.twt-digital-health.denews/artikel/twt-digital-health-entwickelt-anwendung-fuer-schnellere-pharma-forschung/?no_cache=1&cHash=362a533c58e8906fd43b76a77471c922 Für ein forschendes Pharma-Unternehmen haben wir eine Anwendung entwickelt, die Wissenschaftler bei der Auswahl und Priorisierung von Primärliteratur unterstützt. So sparen die Forscher wertvolle Zeit, die sie in die Entwicklung wichtiger Medikamente investieren können.Die Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen in der pharmazeutischen Forschung steigt rasant, täglich kommen ca. 8.000 neue Publikationen hinzu. Das führt dazu, dass Forscher kaum noch 10% der relevanten Literatur sichten können, geschweige denn sie tatsächlich zu lesen. Forschende Pharmaunternehmen stehen also vor der Herausforderung, ihren Wissenschaftlern Unterstützung dabei anzubieten, diese enorme Wissensfülle zu filtern, zu bewerten und zu selektieren, um das vorhanden Potential für die Entdeckung neuer Medikamente nutzen zu können.

Unser Kunde kam mit dem Wunsch auf uns zu, eine Anwendung auszuarbeiten, die es ihm ermöglicht, Forschung zu beschleunigen, um so wiederum schneller Lösungen für Patienten entwickeln zu können. Wir haben eine Anwendung entwickelt, die von dessen Wissenschaftlern inzwischen als ”Spotify der Forschung” bezeichnet wird. Das System greift auf die gesamte digital verfügbare Literatur zu, screent Texte und filtert daraus die nutzbringenden Informationen. Ein Zusammenspiel aus menschlichem Input und maschineller Logik unterstützt unseren Kunden dabei, die wichtigsten Erkenntnisse im Auge zu behalten. Zudem können, ähnlich wie bei Spotify, Sammlungen erstellt und geteilt werden und somit eine gemeinsame Arbeitsgrundlage geschaffen werden. Außerdem ist ein Empfehlungssystem für weitere Texte enthalten die zu den bisherigen Interessen passt, vergleichbar mit Personalisierten Empfehlungssystemen im Online Shop.

Die Forscher erhalten einen Überblick über die Literatur, können sich aber darauf konzentrieren, relevante Inhalte zu lesen, um daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Außerdem können die Artikel aus allen Fachbereichen kommen. Der hilfreiche Blick über den Tellerrand ist also ebenfalls inklusive. Das spart Zeit, die in konkrete Forschung investiert werden kann.

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news-141Mon, 25 Mar 2019 09:59:12 +0100Save the Date http://www.twt-digital-health.denews/artikel/save-the-date/?no_cache=1&cHash=1dea7519be9fa7bcc7943dcdda9604e2 Am 13. September 2019 findet der Heidelberger E-Health-Tag statt, dieses Jahr natürlich ganz im Zeichen von KI.Der diesjährige E-Health-Tag (EHT) widmet sich unter anderem dem Einsatz künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen. Am 13. September 2019 kommen Experten und Interessierte in Heidelberg zusammen und tauschen sich aus. Besuchen Sie "den EHT" und Sie erhalten einen aktuellen Überblick über den Markt, erfahren welche Faktoren KI-Projekte erfolgreich machen und Sie hören "lessons-learned" aus der Entwicklung von KI-Anwendungen. Ein detailliertes Programm folgt in Kürze.

Termin: 13. September 2019
Ort: Heidelberg, Im Schuhmachergewann 6

Hier erfahren Sie mehr zum EHT 2019 - sichern Sie jetzt schon Ihren Platz!

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news-140Mon, 21 Jan 2019 09:10:31 +0100Richtungweisende Entwicklungstrends für Healthcare-Unternehmen http://www.twt-digital-health.denews/artikel/richtungweisende-entwicklungstrends-fuer-healthcare-unternehmen/?no_cache=1&cHash=640fa4daed1e90362212b74f51926499 7 Fragen an Klaus Mueller im Interview mit "Healthcare Marketing"Michael Grüterichnews-139Wed, 16 Jan 2019 12:00:43 +0100Digitale Medizin – Was wird 2019 bringen? http://www.twt-digital-health.denews/artikel/digitale-medizin-was-wird-2019-bringen/?no_cache=1&cHash=f0b5de10690492dcd9f4314631a2d249 Vor uns liegt ein Jahr mit vielen Neuerungennews-138Mon, 07 Jan 2019 12:55:00 +0100TWT Digital Health-Themen aus 2018 http://www.twt-digital-health.denews/artikel/twt-digital-health-themen-aus-2018/?no_cache=1&cHash=3bd2488a228a1c8f74aeca519022bfbf Rückblick auf eine erfolgreiche JahresbilanzKlaus Muellernews-137Wed, 07 Nov 2018 14:08:46 +0100Digital Health FORUM 2018 http://www.twt-digital-health.denews/artikel/digital-health-forum-2018/?no_cache=1&cHash=2e2efba441d311aaafbb2eba2fbc8b8f Digitale Innovationen zur Versorgungs- und Therapiesicherheit mit unserem Geschäftsführer Klaus Mueller als Tagungsleiter und Referent.news-136Tue, 25 Sep 2018 10:11:29 +0200Forschung: Digital denken http://www.twt-digital-health.denews/artikel/forschung-digital-denken/?no_cache=1&cHash=a154867f3e5af26e6b967d7a9767dd4f Alles wird digital. Und doch steht der Mensch im Mittelpunkt. Ein Widerspruch? Nicht, wenn es nach den Autoren einer neuen Studie über wirtschaftlichen Erfolg in der Life-Science-Branche geht. Erarbeitet wurde sie vor der Unternehmensberatung KPMG, das zentrale Ergebnis: „Life Sciences-Unternehmen rücken den Patienten zunehmend in den Fokus ihres Handelns. Dazu benötigen sie eine ganzheitliche Digitalisierungsstrategie. (karrierefuehrer.de / André Bosse)news-135Tue, 04 Sep 2018 12:04:38 +0200Content-Marketing in der Healthcarebranche http://www.twt-digital-health.denews/artikel/content-marketing-in-der-healthcarebranche/?no_cache=1&cHash=d00ae67c6285381dc270d6baa47b1755 Der aktuelle PM-Report widmet sich unter anderem der Frage, wie fest Content-Marketing in der Kommunikations-DNA von Healthcare-Unternehmen verankert ist. In seinem Kommentar geht Klaus Mueller darauf ein, welchen Stellenwert die Content-Strategie einnimmt, was bei der Auswahl der Kanäle zu beachten ist und warum die Aufbereitung der Inhalte einen Schlüsselfaktor für erfolgreichen Content darstellt.news-134Thu, 05 Jul 2018 14:29:53 +0200Was sind Medizinprodukte? Definition und Zulassung http://www.twt-digital-health.denews/artikel/was-sind-medizinprodukte-definition-und-zulassung/?no_cache=1&cHash=b5e120747489213ece9e83678f1f31e1 Was unterscheidet Medizinprodukte von Software als Medizinprodukt? Wo ist der Unterschied zu Arzneimitteln? Wie funktioniert das in Europa und bei der FDA?news-133Mon, 25 Jun 2018 10:17:15 +0200VR-Technologie kann Geburtsschmerz lindern http://www.twt-digital-health.denews/artikel/vr-technologie-kann-geburtsschmerz-lindern/?no_cache=1&cHash=838e21a4cd00797c7acf58c0efae1a49 Wie ein Ausflug in die virtuelle Realität Frauen bei der Geburt unterstützen kannnews-132Wed, 25 Apr 2018 15:01:00 +0200Sponsoring-Partnerschaft mit dem Heidelberger Club für Wirtschaft und Kultur http://www.twt-digital-health.denews/artikel/sponsoring-partnerschaft-mit-dem-heidelberger-club-fuer-wirtschaft-und-kultur/?no_cache=1&cHash=99f99bfeb81fff737117bf941ea2dd7e Unterstützung für das Team des Heidelberger Symposiumsnews-131Mon, 23 Apr 2018 10:39:00 +0200Internetagentur-Ranking 2018 http://www.twt-digital-health.denews/artikel/internetagentur-ranking-2018/?no_cache=1&cHash=882b814f4e274ea6a050c89177cd9f54 Starkes Wachstum der TWT Digital Group sichert Rang 12 im aktuellen Ranking news-129Wed, 28 Mar 2018 15:41:00 +0200EU-DSGVO – Ihr Überblick http://www.twt-digital-health.denews/artikel/eu-dsgvo-ihr-ueberblick/?no_cache=1&cHash=9466d362a5ea953eaf34f1f69f4e42fa Ab Mai 2018 kommt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) zur Anwendungnews-128Thu, 22 Mar 2018 11:28:00 +0100Software als Tracker der Lebensqualität http://www.twt-digital-health.denews/artikel/software-als-tracker-der-lebensqualitaet/?no_cache=1&cHash=8cfdf52339cac602994a3a340778bc37 Lebensqualitäts-Scores sind für viele Indikationen ein wichtiges Therapie-Werkzeugnews-126Tue, 13 Feb 2018 11:56:00 +0100Verstärkung für unser Content-Team http://www.twt-digital-health.denews/artikel/verstaerkung-fuer-unser-content-team/?no_cache=1&cHash=cf84ab1309e4704710d272b4d60558e5 Friederike Kunkel unterstützt nun bei der Planung, Gestaltung, Optimierung und Pflege von Online-Auftrittennews-125Tue, 30 Jan 2018 09:34:00 +0100Was bedeutet die digitale Transformation für die Pharma- und Healthcare-Kommunikation? http://www.twt-digital-health.denews/artikel/was-bedeutet-die-digitale-transformation-fuer-die-pharma-und-healthcare-kommunikation/?no_cache=1&cHash=96ad5daedc0f120a909cccd1c4e791a4 Klaus Mueller im Interview mit "Pharma Relations"

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Michael Grüterich
news-124Tue, 16 Jan 2018 14:44:13 +01004 Möglichkeiten: Bessere Therapieadhärenz mit digitaler Unterstützung http://www.twt-digital-health.denews/artikel/4-moeglichkeiten-bessere-therapieadhaerenz-mit-digitaler-unterstuetzung/?no_cache=1&cHash=669867faf3fdfcfeb29272b69c570c78 Digitale Adhärenzprogramme füllen das Konzept "Patient Engagement" mit Leben  

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Klaus Mueller
news-123Thu, 21 Dec 2017 11:51:00 +0100Top-5-Themen 2017 bei TWT Digital Health http://www.twt-digital-health.denews/artikel/top-5-themen-2017-bei-twt-digital-health/?no_cache=1&cHash=07f56689ccbba654bf0250e6eb54d9d7 Frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahrnews-122Tue, 12 Dec 2017 12:12:28 +0100Digitale Medizin – die Zukunft des Gesundheitswesens http://www.twt-digital-health.denews/artikel/digitale-medizin-die-zukunft-des-gesundheitswesens/?no_cache=1&cHash=a087e956c2512bbebda35c5d88b2ab77 Welche Möglichkeiten bieten digitale Lösungen heute? Klaus Muellernews-121Thu, 23 Nov 2017 10:40:00 +0100Health Games zur Steigerung der Adhärenz im therapeutischen Umfeld http://www.twt-digital-health.denews/artikel/health-games-zur-steigerung-der-adhaerenz-im-therapeutischen-umfeld/?no_cache=1&cHash=466b6becb53efd428324bdfa65489e79 Spielend gesund – das große Potenzial von Serious Games im Gesundheitsmarktnews-118Thu, 09 Nov 2017 13:30:00 +0100Medizinische Digitalangebote: Anforderungen und Potenziale http://www.twt-digital-health.denews/artikel/medizinische-digitalangebote-anforderungen-und-potenziale/?no_cache=1&cHash=54704452334d6d311d499affffd6c297 E-Health-Lösungen revolutionieren den GesundheitsmarktLaut einer Umfrage des BKK Dachverbands ist die Mehrheit der Deutschen aufgeschlossen gegenüber digitalen Gesundheitsservices. Patienten nutzen immer häufiger Gesundheits-Apps und googlen ihre Beschwerden. Aber auch gesunde Menschen managen ihre Gesundheit mit Hilfe digitaler Angebote. Bereits 20 Prozent der Deutschen nutzen aktuell ein medizinisches Digitalangebot, wie zum Beispiel eine Coaching- oder Therapie-App. Und sogar 65 Prozent der Bundesbürger halten die ständige Verfügbarkeit persönlicher Gesundheitsinformationen für wichtig.

Anforderungen an medizinische Digitalangebote

"Die Anforderungen an Gesundheitssoftware und -Apps sind besonders hoch, da sie mit sensiblen Gesundheitsdaten der Nutzer umgehen", so Klaus Mueller, Geschäftsführer von TWT Digital Health. "Doch in den Stores tummeln sich viele Angebote, die den Schutz dieser Daten nicht ernst genug nehmen – und dem Nutzer fehlt die nötige Übersicht." Für 52 Prozent der Deutschen ist das Grund genug, auf Onlineangebote vollständig zu verzichten.

E-Health bietet neue Chancen auf dem Gesundheitsmarkt

Der Verzicht auf medizinische Digitalangebote muss aber gar nicht sein. Denn, so Mueller weiter: "Gut gemacht, haben E-Health-Lösungen in jedem Bereich und für jede Zielgruppe einen echten Mehrwert zu bieten." Neue Technologien ermöglichen es Patienten, einen großen Teil der Gesundheitsvorsorge selbst zu übernehmen. Die Lösungen übernehmen dabei die Überwachung des Gesundheitszustands und können die Therapietreue steigern. Ärzten ermöglichen sie eine Erleichterung bei der Diagnosestellung und Therapiefindung.

Best Practice zum sicheren Umgang mit Gesundheitsdaten

Für einen internationalen Pharmakonzern betreut TWT Digital Health beispielsweise eine Plattform zur Verbesserung der Therapietreue für ein bestimmtes Medikament. Als IaaS-Provider mit ISO-13485-Zertifizierung kommt uns dabei die Aufgabe des Managed-Services zu und damit verschiedene Betriebs- und Deploymentprozesse zur gesetzeskonformen Speicherung und Bearbeitung der Patientendaten. Mehr zur Case Study "Sicherer Umgang mit Patientendaten" ...

Setzen Sie Ihre Ideen mit uns um – wir beraten Sie gerne!

Quellen: BKK Dachverband Gesundheitsreport 2016, Splendid Research 2017

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news-119Fri, 20 Oct 2017 16:13:00 +0200TWT Digital Group mit neuem Geschäftsführer http://www.twt-digital-health.denews/artikel/twt-digital-group-mit-neuem-geschaeftsfuehrer/?no_cache=1&cHash=937581512543ad51c0f406d2e5afc271 Marco Solá übernimmt die Geschäftsführung von Hans-Jürgen Evennews-117Wed, 11 Oct 2017 15:09:00 +0200Security-Trends & Innovationen auf der it-sa 2017 http://www.twt-digital-health.denews/artikel/security-trends-innovationen-auf-der-it-sa-2017/?no_cache=1&cHash=e175fcf1b277a9b87d4f2c9c67d8d32d TWT Digital Health auf Europas größter Fachmesse zum Thema IT-Sicherheit in Nürnberg – IT-Security Messe und KongressKlaus Muellernews-116Mon, 09 Oct 2017 14:41:26 +0200Marketing Automation: Wie Pharma die Digitalisierung für sich nutzen kann http://www.twt-digital-health.denews/artikel/marketing-automation-wie-pharma-die-digitalisierung-fuer-sich-nutzen-kann/?no_cache=1&cHash=87adcc37141298735826babc8091ad4a Bedeutung, Herausforderungen und Chancen des datengetriebenen Online-MarketingsMichael Grüterichnews-115Fri, 06 Oct 2017 15:20:00 +0200Einladung zum TWT-Zirkeltraining Digital Health http://www.twt-digital-health.denews/artikel/einladung-zum-twt-zirkeltraining-digital-health/?no_cache=1&cHash=4bf4da1480549ad64b133b774271c409 Trends & Treiber der digitalen Revolution im GesundheitswesenMichael Grüterichnews-114Mon, 02 Oct 2017 13:43:17 +0200World Wide Jazz – www.enjoyjazz.de http://www.twt-digital-health.denews/artikel/world-wide-jazz-wwwenjoyjazzde/?no_cache=1&cHash=94ecefae789694724326a41420679d96 Enjoy Jazz im Netz mit TWT Digital Health – seit 17 JahrenKlaus Muellernews-113Fri, 29 Sep 2017 16:30:19 +0200Der Patient in der digitalen Gesundheitswelt http://www.twt-digital-health.denews/artikel/der-patient-in-der-digitalen-gesundheitswelt/?no_cache=1&cHash=9cd6513da76f016c79a14672c9730c62 Rückblick auf den Heidelberger E-Health-Tag 2017news-112Tue, 26 Sep 2017 14:12:00 +0200Big Data in der Pharmaindustrie http://www.twt-digital-health.denews/artikel/big-data-in-der-pharmaindustrie/?no_cache=1&cHash=37c60f78d979d60d5b014a3deae43917 Klaus Mueller im Interview mit dem Fachmagazin "Pharma Relations"news-111Wed, 20 Sep 2017 12:26:24 +0200Programm Heidelberger E-Health-Tag 2017 http://www.twt-digital-health.denews/artikel/programm-heidelberger-e-health-tag-2017/?no_cache=1&cHash=5592a4541ced5bee5a9480a79f18585c Neuer Programmpunkt mit Bernhard Schmidt von Roche Diabetes Care Deutschland – Co-Creation mit Kunden & Patienten mit Hilfe von Design Thinking & Lean Startup Reverse InnovationKlaus Muellernews-110Tue, 29 Aug 2017 11:42:23 +0200Wie können E-Health-Lösungen den medizinischen Alltag vereinfachen? http://www.twt-digital-health.denews/artikel/wie-koennen-e-health-loesungen-den-medizinischen-alltag-vereinfachen/?no_cache=1&cHash=91873e9db63ec74dc53914643724d7a6 Dr. Lucas Spohn über Therapie-Herausforderungen und digitale LösungenKlaus Muellernews-109Wed, 23 Aug 2017 14:59:54 +0200Neue Termine: Marketing-Automation mit Adobe – TWT-Webinar-Reihe http://www.twt-digital-health.denews/artikel/neue-termine-marketing-automation-mit-adobe-twt-webinar-reihe/?no_cache=1&cHash=69bf7471655d20e7735903b14adfef29 Drei TWT-Online-Sessions mit wertvollen Adobe Insights und Use Case aus dem Healthcare-BereichDie neue TWT-Webinar-Reihe bietet Ihnen wertvolle Adobe Insights. Möchten Sie z.B. herausfinden, welche Relevanz eine Marketing Suite wie die Adobe Experience Cloud für Ihr Unternehmen haben kann? Oder arbeiten Sie bereits aktiv mit dem Adobe Experience Manager und möchten in die Funktionstiefe der Lösung eintauchen?

Profitieren Sie von wertvollen Adobe Insights und einem Use Case aus dem Healthcare-Bereich.

Themen und Termine im Überblick

Dienstag, den 26.09.2017, 15:00-16:00 Uhr
Die Adobe Experience Cloud als Suite-Lösung im Überblick

Mittwoch, den 27.09.2017, 15:00-16:00 Uhr
Personalisiertes und automatisiertes Digital-Marketing mit der Adobe Marketing Cloud am Beispiel eines Use Cases aus dem Pharma- und Gesundheitsmarkt

Donnerstag, den 28.09.2017, 15:00-16:00 Uhr
AEM Forms: Digitale Geschäftsprozess-Transformation und Low Code Application Development

Alle Webinare sind kostenlos und richten sich sowohl an interessierte Marketer als auch Adobe-Nutzer. Die Themen der Sessions sind modular aufgebaut und können so einzeln, aber auch als Know-how-Serie besucht werden. Neben einer Einführung in die Welt der Adobe Experience Cloud über personalisiertes und automatisiertes Digital-Marketing bis hin zu AEM Forms – stehen Ihnen unsere Experten während und nach der Präsentation für individuelle Fragen zur Verfügung.

Melden Sie sich jetzt zu Ihren Wunschthemen an!

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Michael Grüterich
news-108Fri, 04 Aug 2017 15:15:00 +0200Rechtsanwalt Klaus-Christian Falkner über sichere Patientendaten http://www.twt-digital-health.denews/artikel/rechtsanwalt-klaus-christian-falkner-ueber-sichere-patientendaten/?no_cache=1&cHash=c001e12ff515723882554373504e6dfc Thema "Datenschutz" beim Heidelberger E-Health-TagKlaus Muellernews-105Wed, 02 Aug 2017 12:13:00 +0200Healthcare-Trends 2017 http://www.twt-digital-health.denews/artikel/healthcare-trends-2017/?no_cache=1&cHash=950c487149a018f432a60b5dd06e8b5f Aktuelle Megatrends im Zentrum der Entwicklungnews-106Mon, 31 Jul 2017 12:30:40 +0200Medizinische Apps – die FDA zeigt den Weg http://www.twt-digital-health.denews/artikel/medizinische-apps-die-fda-zeigt-den-weg/?no_cache=1&cHash=b7ee6a898772cb5636b6d7eba5b47ed8 Die FDA stellt sich der Aufgabe: Sicherheit und Dynamik im E-Health-MarktApps leisten wichtige Unterstützung in Diagnostik und Therapiebegleitung. Gesundheits-Apps sind auch längst zu einem festen Bestandteil der täglichen IT-Nutzung geworden, allerdings dominieren bislang Mainstream-Angebote (für die Lifestyle-Generation) den Markt. Klinisch evaluierte Anwendungen, wie sie beispielsweise als Therapiebegleitung bei chronischen Erkrankungen sinnvoll sind, fristen dagegen noch ein Nischendasein.

Warum das so ist, lässt sich schnell erklären: In der Arztpraxis steht die Patientensicherheit an erster Stelle und digitale Anwendungen müssen ähnlich sicher sein. Andererseits sollen Fortschritte durch die Digitalisierung von Versorgungsprozessen schnell realisiert werden und zur Kostendämpfung sollte die App bitte auch noch beitragen – keine einfache Sache.

Aktionsplan: Digital Health Innovation

Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat sich dieser Aufgabe gestellt und letzte Woche einen Aktionsplan (Digital Health Innovation Action Plan) veröffentlicht. Er umfasst zwei Kernbotschaften:

  • Anbieter von E-Health-Lösungen sollen auditiert und zertifiziert werden. Auf Basis dieses "FDA Pre-Cert Level" werden die Apps dieses Anbieters dann je nach Risikobeurteilung zugelassen oder einer intensiveren Prüfung unterzogen. Damit soll die zeit- und kostenaufwändige Phase der Zulassung deutlich abgekürzt werden. Die Grafik aus der FDA-Veröffentlichung gibt eine Übersicht, die Details zur Teilnahme finden Sie hier ...
  • Darüber hinaus hat die FDA angekündigt, das Thema "Software as a Medical Device (SaMD)" weiter in den Fokus zu stellen. Für die Kernfrage "Welche Software-Produkte sollen reguliert werden und welche nicht?" hat die FDA für Ende 2017 einen Draft zur öffentlichen Kommentierung in Aussicht gestellt.

 

 

High level concept of the reimagined approach using FDA Pre-Cert for Software | Quelle: fda.gov

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Klaus Mueller
news-104Fri, 28 Jul 2017 10:08:00 +0200Neuer Referent für den Heidelberger E-Health-Tag 2017 http://www.twt-digital-health.denews/artikel/neuer-referent-fuer-den-heidelberger-e-health-tag-2017/?no_cache=1&cHash=792e1f3dd1115df86aeaab7c6ac9a0f9 Themen und Referenten für den jährlichen E-Health-Branchentreff – dieses Jahr am 22. September 2017.Michael Grüterichnews-103Thu, 22 Jun 2017 12:32:00 +0200Künstliche Intelligenz (KI) und Bots in der Gesundheitskommunikation http://www.twt-digital-health.denews/artikel/kuenstliche-intelligenz-ki-und-bots-in-der-gesundheitskommunikation/?no_cache=1&cHash=64d2bcd70b2007f70fadb67f304718c9 Michael Grüterich im Interview mit der Fachzeitschrift Pharma RelationsIn der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Pharma Relations" dreht es sich um die "kleinen Helferlein" – KI und Bots – in der Gesundheitskommunikation. Einer der Interviewpartner war auch TWT Digital Health-Geschäftsführer Michael Grüterich. Im Folgenden eine Zusammenfassung:

"Bots sind die neuen Apps"

Diese Aussage ließen Ende 2016 gleich mehrere Web-Vordenker verlauten. Ob sie damit Recht haben oder nicht, ist umstritten, die Beliebtheit von Echtzeit-Chats wie WhatsApp oder der Facebook-Messenger dagegen nicht. Eine Möglichkeit, sich als Unternehmen diesen Trend zunutze zu machen, ist z.B. die, eigene Bots in diese Messengerdienste zu integrieren oder Chatbots an anderen Stellen zu platzieren – am besten dort, wo sich die Zielgruppe aufhält.

Patientenbetreuung mit Chatbots

Standardisierte Fragen und Antworten eignen sich zur Automatisierung via Chatbots – und die gibt es in der Pharma-Kommunikation zuhauf: Zwischen Pharma-Außendienst und Ärzten, aber auch, wenn ein Patient im Internet nach Gesundheitsinformationen sucht oder sich bei einer Krankenkasse nach bestimmten Leistungen erkundigt. Vorteil besteht darin, dass mit einer automatisierten Bearbeitung von Fragen die Servicemitarbeiter entlastet werden und der Nutzer rund um die Uhr einen virtuellen Ansprechpartner hat.

Ein ganzheitliches Patient-Engagement-Konzept entwickelt TWT Digital Health momentan im Rahmen der Operationsvorbereitung. "Krankenhäuser stehen in der Gesundheitslandschaft weitestgehend isoliert da. Der Patient befindet sich nur während der Behandlung im Krankenhaus, davor oder danach gibt es keine Berührungspunkte. Bots können in diesem Rahmen als Mehrwert-Programme angeboten werden, mit denen sich Patienten auf Operationen vorbereiten: Mit körperlichen Übungen etwa oder auch mental durch Angstbewältigung", so Michael Grüterich, Geschäftsführer von TWT Digital Health. "Nach der Operation erhalten sie zudem eine Nachbetreuung, die einerseits zur Qualitätssicherung des Krankenhauses beiträgt und andererseits die Fragen des Patienten oder mögliche Komplikationen schnell adressieren kann."

Bei der Kommunikation spielt der Arzt eine entscheidende Rolle, denn dieser empfiehlt den Service dem Patienten. Das ganze Angebot besteht dann aus mehreren Bausteinen. Es ist als Programm konzipiert und beinhaltet den Chatbot, eine Online-Plattform sowie eine App und einen involvierten Callcenter-Service.

Health-Bots – nur mit Transparenz für den Patienten

"Ganz generell sollte man, wenn man einen Bot aufsetzt, nicht so tun, als hätte man es hier mit einem Menschen zu tun", empfiehlt Michael Grüterich. Stattdessen sollte deutlich gemacht werden, dass man mit einem Bot kommuniziert der versucht zu helfen, aber manche Erwartungen auch nicht erfüllen kann. Versteht der Chatbot beispielsweise nicht, was der Patient ihn fragt, wird dieser gebeten, im Callcenter anzurufen.

Laden Sie sich den gesamten Artikel als PDF-Datei herunter ...

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Klaus Mueller
news-102Tue, 20 Jun 2017 09:37:00 +0200TWT-Webinar-Reihe: Marketing Automation mit der Adobe Experience Cloud http://www.twt-digital-health.denews/artikel/twt-webinar-reihe-marketing-automation-mit-der-adobe-experience-cloud/?no_cache=1&cHash=312943d896fc08641287a5c80179d801 Drei TWT Online Sessions mit wertvollen Adobe Insights und Use Case aus dem Healthcare-BereichDie neue TWT-Webinar-Reihe bietet Ihnen wertvolle Adobe Insights. Möchten Sie z.B. herausfinden, welche Relevanz eine Marketing Suite wie die Adobe Experience Cloud für Ihr Unternehmen haben kann? Oder arbeiten Sie bereits aktiv mit dem Adobe Experience Manager und möchten in die Funktionstiefe der Lösung eintauchen?

Erfahren Sie mehr zu den Möglichkeiten mit Adobe. Im zweiten Webinar der insgesamt drei Sessions zeigt Ihnen unser Geschäftsführer Klaus Mueller anhand eines Use Cases, wie Sie Marketing Automation gewinnbringend auch im Pharma- und Gesundheitsmarkt einsetzen können.

Kostenlose Anmeldung

Alle Webinare richten sich sowohl an interessierte Marketer als auch Adobe-Nutzer.
Die Themen der Sessions sind modular aufgebaut und können so einzeln, aber auch als Know-how-Serie besucht werden. Neben einer Einführung in die Welt der Adobe Experience Cloud über personalisiertes und automatisiertes Digital-Marketing bis hin zu AEM Forms – stehen Ihnen unsere Experten während und nach der Präsentation für individuelle Fragen zur Verfügung.

Melden Sie sich jetzt kostenlos an ...

Alle Themen im Überblick

  1. Die Adobe Experience Cloud als Suite-Lösung im Überblick

  2. Personalisiertes und automatisiertes Digital-Marketing mit der Adobe Marketing Cloud am Beispiel eines Use Cases aus dem Pharma- und Gesundheitsmarkt

  3. AEM Forms: Digitale Geschäftsprozess-Transformation und Low Code Application Development

 

Die Termine stehen noch nicht fest.
Wir freuen uns schon auf Sie!

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Michael GrüterichKlaus Mueller
news-101Mon, 29 May 2017 14:33:00 +0200Deutscher Ärztetag fordert einheitliches Gütesiegel für Gesundheits-Apps http://www.twt-digital-health.denews/artikel/deutscher-aerztetag-fordert-einheitliches-guetesiegel-fuer-gesundheits-apps/?no_cache=1&cHash=f0324a5d7498bd56e8cc423d711eb9c2 Seriöse App-Angebote in der Kategorie "Gesundheit" seien bisher Mangelware, so die Stimmen auf dem 120. Deutschen Ärztetag in Freiburg.Schon heute können wir beispielsweise unsere Daten zu Blutzucker oder Blutdruck per Smartphone messen, protokollieren, analysieren und zum Hausarzt schicken. Laut Statista wurden alleine im Jahr 2016 insgesamt rund 3,2 Milliarden Healthcare-Applikationen aus den verschiedenen Stores weltweit heruntergeladen. Rund 44 Prozent der Nutzer geben dabei an, dass sie die ärztlichen Anweisungen durch die App-Unterstützung deutlich besser verstehen und befolgen. 31 Prozent können mit der regelmäßigen Medikamenteneinnahme besser umgehen und bei 15 Prozent wurde sogar aufgrund der Internet- oder App-Nutzung ein anderes Medikament verschrieben bzw. die Dosis geändert (12 Prozent).

Transforming Health Care

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens hat Fahrt aufgenommen. E-Health-Lösungen erleichtern das Management von Erkrankungen bzw. der Gesundheit, unterstützen Prozesse und erreichen neben einer jungen, vorwiegend gesunden Zielgruppe gerade auch ältere und chronisch kranke Patienten.

Gütesiegel für Healthcare-Apps

Dass trotz der enormen Zahl von Healthcare-Apps auf dem Markt gerade seriöse Angebote noch immer Mangelware sind, lässt den Wunsch nach mehr Regulierung und besserer Qualität aufkommen. Häufig fehlten Informationen zum Datenschutz sogar komplett. Der Deutsche Ärztetag fordert daher ein bundesweites einheitliches Gütesiegel für Gesundheits-Apps. In dem Antrag heißt es, dass Datensicherheit und die zuverlässige Funktion mit Blick auf das Patientenwohl gewährleistet sein müssten.

TWT Digital Health ist nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert

Ein Zeichnen für Qualität ist die CE-Zertifizierung – auch im Bereich medizinischer Apps. Je nach Funktionalität können auch Apps zum Medizinprodukt werden und müssen dann die Richtlinien für Medizinprodukte (MPG) erfüllen. Unser Qualitätsmanagementsystem ist nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert. Damit sind wir für die Entwicklung und den Betrieb von Software und Apps im Gesundheitswesen zugelassen, können unsere Kunden umfassend beraten und sogar als Inverkehrbringer für sie tätig werden.

Erfahren Sie mehr in unserem kompakten Leitfaden zum Thema "Medizinische Apps" ...

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Michael Grüterich
news-100Mon, 08 May 2017 12:42:11 +0200Internetagentur-Ranking 2017 http://www.twt-digital-health.denews/artikel/internetagentur-ranking-2017/?no_cache=1&cHash=82e3f0f34e79144d4ae902889f57d4c2 TWT Digital Group steigt auf Platz 15 im aktuellen Internetagentur-RankingUnter dem Dach der TWT Digital Group haben wir am diesjährigen Internetagentur-Ranking teilgenommen. Die Agenturgruppe wächst insgesamt um 41.4 Prozent und macht einen Rang gut. Im Gesamtranking können wir damit auf Platz 15 steigen und gehören so zu den 15 umsatzgrößten Dienstleister rund um die Herstellung von interaktiven Anwendungen.

Seit mehr als 20 Jahren steht TWT Digital Health wir für zukunftsweisende E-Health-Lösungen, medizinische Software, Healthcare-Apps und Gesundheitsmarketing. Wir freuen uns, dass unser Wachstum und Erfolg auch im Internetagentur-Ranking sichtbar ist.

Über das Internetagentur-Ranking

Das Internetagentur-Ranking 2017 des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist das Branchenbarometer der deutschen Internet-Agenturlandschaft und wird jährlich gemeinsam mit den Kooperationspartnern HighText iBusiness, Horizont und werben & verkaufen erhoben. Damit beleuchtet der BVDW sit 2001 ein wichtiges Segment der digitalen Wertschöpfungskette und gibt neutrale Orientierung und Guidance innerhalb der Internetagentur-Branche.

Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschafteten die Full-Service-Digitalagenturen Honorarumsätze in Höhe von 1,694 Milliarden Euro. Das sind 262 Millionen mehr als im Vorjahr (1,432 Milliarden Euro). Damit wachsen die Agenturen um 18,3 Prozent. Auch die Anzahl der Beschäftigten stieg um mehr als zehn Prozent von 14.315 auf 15.858 an.

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news-98Tue, 02 May 2017 13:56:00 +0200Sponsoring-Partnerschaft mit dem Heidelberger Symposium http://www.twt-digital-health.denews/artikel/sponsoring-partnerschaft-mit-dem-heidelberger-symposium/?no_cache=1&cHash=66e0bab7084498f3997c677000ad5dce Zum zweiten Jahr in Folge unterstützt TWT Digital Health das Laufteam des Symposiums beim Heidelberger Halbmarathon.Das 29. Heidelberger Symposium findet vom 11. bis 13. Mai 2017 unter dem Motto "verANTWORTEN" statt. Davor stellte sich das Laufteam des Symposiums bereits einer anderen Herausforderung – dem Heidelberger Halbmarathon am 30. April. Im Rahmen unserer zahlreichen Sponsoring-Aktivitäten in der Metropolregion Rhein-Neckar unterstützten wir dabei zum wiederholten Mal mit Laufshirts.

Das Heidelberger Symposium wird vom Heidelberger Club für Wirtschaft und Kultur e.V. veranstaltet und widmet sich einem gesellschaftlich relevanten Oberthema. Ziel der jährlichen Veranstaltungsreihe, von Studierenden organisiert, ist es, die Ausbildung an den Universitäten durch Praxisbezug und interdisziplinären Austausch zu ergänzen. Mittlerweile hat sich das Symposium zu einem festen Bestandteil des akademischen Lebens in Heidelberg etabliert und leistet einen bedeutenden Beitrag zu einer lebendigen Universitätskultur.

Alle Fotos finden Sie in unserer Flickr-Galerie ...

Über unsere Sponsoring-Aktivitäten

Technik, Bildung und Kultur sind die tragenden Pfeiler unserer Gesellschaft und wir als Unternehmen möchten dazu beitragen. Im Rahmen unseres Sponsorings unterstützen wir daher vielfältige kulturelle Aktivitäten in der Metropolregion Rhein-Neckar.

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Michael Grüterich
news-99Fri, 21 Apr 2017 12:01:02 +0200TWT Digital Health ist Community Partner von Adobe http://www.twt-digital-health.denews/artikel/twt-digital-health-ist-community-partner-von-adobe/?no_cache=1&cHash=3bbd3a978c76204fbd58e4895d305e5c Contentmanagement & Maintenance in der Healthcare-Branche – der Adobe Experience Manager (AEM) als BasisDer Adobe Experience Manager (AEM) ist laut den Analysten von Gartner und Forrester das weltweit führende Content-Management-System auf dem Markt. Als Enterprise Solution Partner / Community Partner von Adobe für den Adobe Experience Manager unterstreichen wir bei TWT Digital Health die Kompetenz als Umsetzungspartner von AEM-Projekten. Als digitaler Pionier kombiniert die Agenturgruppe TWT Digital Group damit zwei verschiedene Adobe Business Units – TWT Interactive und TWT Digital Health.

 

Vorteile des Adobe Experience Managers

Der Adobe Experience Manager, ehemals Adobe CQ5, ist eine lizenzpflichtige Highend-Lösung und Teil der Adobe Marketing Cloud. Sie beinhaltet neben Web Content Management, Digital Asset Management, Targeting und Social auch Analysefunktionen, die Anzeigenoptimierung und das Kampagnenmanagement.

AEM bietet eine moderne Software-Architektur, hohe Skalierbarkeit und ein benutzerfreundliches Interface. Das CMS eignet sich dadurch ideal für global agierende Unternehmen, die eine hohe inhaltliche Komplexität abbilden möchten, ohne dabei auf Flexibilität zu verzichten. "Für TWT Digital Health gehört die Realisierung und Integration von Content-Management-Systemen zu den Kernleistungen. Jetzt sind wir auch Community Partner von Adobe für den AEM und betreiben entsprechende Projekte ganzheitlich – von zeitkritischen Aktualisierungen, Abwicklung interner Freigabeprozesse, Überwachung und Umsetzung von Systemupdates und Backups, bis hin zu Forenmonitoring und Bearbeitung von unerwünschten Nebenwirkungen (UAW)", so Volkan Yavuz, Leiter Software-Entwicklung.

Case Study "Contentmanagement & Maintenance in der Gesundheitsbranche"

Für ein großes global agierendes Pharmaunternehmen stellen wir bei TWT Digital Health digitale Contentmanagement- und Maintenance-Dienstleistungen zur Verfügung und sorgen damit für die laufende inhaltliche Optimierung der Online-Auftritte sowie einen reibungslosen Betrieb. Als Healthcare-Spezialisten berücksichtigen wir dabei natürlich branchenspezifische Besonderheiten, wie die HWG-Anforderungen, Freigabeprozesse und Barrierefreiheit.
Zur vollständigen Case Study zum Thema "Contentmanagement & Maintenance mit dem AEM" ...

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Klaus Mueller
news-97Sat, 01 Apr 2017 16:35:00 +0200Umfirmierung – xmachina GmbH wird TWT Digital Health GmbH http://www.twt-digital-health.denews/artikel/umfirmierung-xmachina-gmbh-wird-twt-digital-health-gmbh/?no_cache=1&cHash=4bc5f16e885a41bf5bcdb20c704daf33 Weiterer Schritt im Wachstumskurs der TWT Digital GroupIm vergangenen Jahr hat sich die auf den Pharma- und Gesundheitsmarkt spezialisierte Digitalagentur xmachina der TWT Digital Group angeschlossen.

Unter dem Namen TWT Digital Health ergänzen die Healthcare-Experten seitdem die Agenturgruppe und erweitern das Portfolio um zukunftsweisende E-Health-Angebote, medizinische Software, Medical Apps und Gesundheitsmarketing.

Ab sofort firmiert die Heidelberger Agentur unter dem Namen TWT Digital Health GmbH. Klaus Mueller und Michael Grüterich sind wie bisher Geschäftsführer und Gesellschafter der TWT Digital Health GmbH.

Die E-Health-Experten schaffen es durch den Anschluss an die Gruppe, das eigene Leistungsportfolio für ihre Kunden zu erweitern und die digitale Transformation im Gesundheitswesen weiter mit voranzutreiben. Ziel der Zusammenarbeit ist die gemeinsame Entwicklung von Lösungen für die digitale Transformation aus der Kombination von Beratung, Technologie, Design und Online-Marketing.

Wichtige Daten ändern sich nicht weil die Gesellschaftsform erhalten bleibt. Dies gilt im Besonderen für die Handelsregisternummer, Bankverbindung und die Umsatzsteuer-ID-Nummer. Alle bisherigen Verträge und Vereinbarungen behalten ihre Gültigkeit.
Auch die Anschrift ändert sich nicht. Ansprechpartner im Haus sind weiterhin unter den bekannten Telefonnummern zu erreichen. Mit der neuen Firmierung ändert sich die Form der E-Mail-Adressen zu vorname.nachname@twt-dh.de – auch wenn E-Mails an bisherige Adressen weiterhin ankommen.

"Kunden und Mitarbeiter werden von der Zusammenarbeit profitieren"

"Mit TWT Digital Health bauen wir die Position der Gruppe als führende Agentur für digitale Erfolgskonzepte weiter aus", sagt Hans J. Even, Geschäftsführer der TWT Digital Group. "Damit vertiefen wir unsere Leistungen und Kapazitäten im Bereich E-Health und bieten relevante Mehrwertservices für die Gesundheitsbranche, die sich in den nächsten Jahren sehr stark wandeln wird."

"Sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter werden von der Zusammenarbeit profitieren", zeigt sich Mitgründer und Geschäftsführer von TWT Digital Health Klaus Mueller überzeugt. "Wir freuen uns, mit der TWT Digital Group den richtigen Partner gefunden zu haben und darauf, gemeinsam innovative, digitale Transformationskonzepte für den Gesundheitsmarkt zu entwickeln und umzusetzen."

Über TWT Digital Group

Die Agenturgruppe verbindet die Expertise von TWT Interactive, OEVERMANN Networks, TWT Digital Health, TWT reality bytes, TWT eCommerce, TWT Interactive Brands, TWT Experience Platforms, SH|FT Strategy Consulting, TWT Business Solutions und TWT Online Marketing.

Insgesamt beschäftigt die TWT Digital Group rund 350 Mitarbeiter in Düsseldorf (Hauptsitz), Köln, Berlin, Heidelberg, Bergisch Gladbach und Zürich. Die Gruppe setzt neue Maßstäbe im Online-Business und bündelt die Stärken von Spezialisten aller Disziplinen: Agenturen, Berater und Technologie-Experten. Zu den größten Kunden zählen beispielsweise Henkel, Deutsche Bank, GlaxoSmithKline, Merck, Johnson & Johnson, AOK, Bosch, Milka, Nestlé, OTTO, DKV und Porsche.

TWT ist weltweit aktiv im Agenturnetzwerk thenetworkone und eine der führenden deutschen BVDW-Qualitätsagenturen. Mit starken strategischen Partnern wie Google, Adobe, Facebook, Sitecore, Microsoft und Apple verfügt TWT über ein agiles und leistungsstarkes Ecosystem zum Nutzen seiner Kunden. 

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news-95Mon, 13 Mar 2017 10:45:00 +0100UX-Design für Gesundes-Kind.de http://www.twt-digital-health.denews/artikel/ux-design-fuer-gesundes-kindde/?no_cache=1&cHash=83f2ffa22f5bf01655ec39477c6b809e Special-Interest-Website mit Expertenrat, Fachinformationen, persönlichem Vorsorgekalender und E-Mail-ErinnerungenNach dem erfolgreichen Relaunch der Website Impfen.de hat TWT Digital Health ein weiteres Projekt in dieser Indikation für das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline (GSK) realisiert. Für Gesundes-Kind.de übernahmen die Digital-Healthcare-Spezialisten Konzeption und Layout. Im Zuge eines Relaunchs wurde das User-Experience-Design (UX-Design) auf die am häufigsten benötigten Informationen und Funktionen fokussiert und der Weg dorthin maximal vereinfacht – schnell, unkompliziert und intuitiv bedienbar auf allen Devices.

Die Website Gesundes-Kind.de von GSK richtet sich an Eltern und behandelt umfassend die Themen Impfschutz, Gesundheit und Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern. Gegen viele Infektionskrankheiten stehen heute Schutzimpfungen zur Verfügung – dieses Onlineangebot informiert durch viele nützliche allgemeine Informationen rund ums Impfen und die wichtigsten Fakten zu den Krankheitsbildern, Symptomen sowie zur Anwendung und Wirksamkeit von Impfstoffen.

Der Online-Expertenrat um Prof. Dr. med. Markus Knuf vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin an der Universitätsmedizin Mainz wird persönliche Fragen rund um das Thema "Impfschutz für Kinder" beantworten.

Als weiteres Highlight des Angebots können Eltern einen persönlichen Vorsorgeplan für ihr Kind bzw. ihre Kinder, schnell und einfach erstellen und diesen durch das Hochladen von Fotos individualisieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich per E-Mail an alle wichtigen U-Untersuchungen und Impftermine erinnern zu lassen.

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Michael Grüterich
news-96Mon, 06 Mar 2017 09:37:15 +0100Können Daten heilen? – Big-Data-Management in der Pharmaindustrie http://www.twt-digital-health.denews/artikel/koennen-daten-heilen-big-data-management-in-der-pharmaindustrie/?no_cache=1&cHash=c0c899c5daada1d0ea43a47774d0dd31 Chancen und Möglichkeiten, Probleme und Hindernisse, aktueller Stand und AusblickAll die großen Mengen an generierten Daten zu strukturieren, kann mühevoll erscheinen. Bei intelligenter Handhabung können Unternehmen damit jedoch Entscheidungen professionalisieren und letztlich ihre Profitabilität erhöhen.

TWT Digital Group im Interview mit PM-Report

In der Februarausgabe (2/17) des Fachmagazins nehmen Branchenexperten Stellung zu den großen Marketing-Trends, die das Institut für Marketing an der Universität von Gallen für das Jahr 2017 vorausgesagt hat. Big Data befindet sich bereits seit Jahren in der Trendliste, aber das Beste aus all diesen Daten heraus zu holen, ist für viele immer noch eine Herausforderung – und das branchenunabhängig. Wie dieser Trend für den Pharma- und Gesundheitsmarkt anwendbar ist, wissen wir bei TWT Digital Health ganz genau.

Big Data in der pharmazeutischen Industrie – aktueller Stand und Ausblick

Schon seit Jahren reden wir darüber, dass Big Data die Pharmaindustrie umkrempeln wird. Auf den ersten Blick ist bisher noch gar nicht so viel passiert. Doch dieser oberflächliche Eindruck täuscht. Denn viele der Trends, die wir heute in der Pharmaindustrie sehen  – etwa die Patient Journey als Grundlage des Marketings –, sind durch Big Data erst wirklich möglich.

Die Techniken zur Datenanalyse sind nicht neu, haben sich aber in den letzten Jahren entscheidend weiterentwickelt. In-Memory-Datenbanken wie SAP HANA nutzen die Möglichkeit, große Datenmengen im Hauptspeicher von Computersystemen extrem schnell zu verarbeiten. Analysen, die mit traditionellen Datenbanken typischerweise mehrere Stunden dauern, können so in Sekundenbruchteilen durchgeführt werden.

Natürlich ist Big Data kein Selbstzweck, sondern ein Mittel, das Unternehmensziel schneller oder nachhaltiger zu erreichen. Und nicht überall, wo Big Data draufsteht, versprechen die Investitionen tatsächlich einen ROI. Für Verkaufs- und Finanzdaten im Bereich der Enterprise-Software werden diese Funktionen auch in der Pharmaindustrie schon weitgehend genutzt. Der eigentliche Schatz sind hier aber die klinischen Daten. Und dort, im Kernbereich der Industrie, steht die große Umwälzung noch bevor.

Big Data berät Ärzte und erstellt individuelle Therapiepläne

Da die Analyse genetischen Materials immer schneller und billiger wird, stehen immer mehr Daten zur Verfügung – zum Beispiel in der Onkologie, wo individuelle Therapiepläne häufig aufgrund genetischer Daten des Patienten und des Tumors erstellt werden. Diese Daten fließen bei manchen Indikationen wie dem Mammakarzinom heute schon in die Medikamentenentwicklung ein. Sie helfen, das Ansprechen des Tumors besser vorherzusagen und so die Wirkstoffmenge – und damit auch unerwünschte Wirkungen – zu reduzieren.

Das Problem: Die Verknüpfung von Genomdaten mit klinischen Daten, pathologischen Parametern und patientenspezifischen Modellen ist alles andere als trivial. Daten werden mit verschiedenen Methoden generiert, manche werden nicht strukturiert erfasst (z.B. Patientenfeedback) und im schlechtesten Fall liegen sie nicht einmal elektronisch vor. Dazu kommen systematische Fehler, etwa durch nicht standardisierte Datenerfassung und nicht berücksichtigte Störfaktoren.

Die genetischen Daten werden auch bei vielen anderen Krankheiten zu immer individuelleren Therapien führen. Und das nicht nur bei neu zugelassenen Medikamenten, sondern auch für das gesamte Arsenal bewährter Arzneimittel, die heute eher noch nach dem Gießkannenprinzip eingesetzt werden. Big Data kann Ärzte beraten, indem auf Basis von Daten bisheriger Patienten für jeden Patienten ein individueller Behandlungsplan erstellt wird.

Gerade bei den Volkskrankheiten, wo teilweise sehr unterschiedliche Behandlungskonzepte zur Verfügung stehen, kann das ein Ende der "Trial and error"-Strategie bedeuten. Und natürlich liegt es im ureigenen Interesse der Hersteller, die Wirkung der eigenen Präparate bei den unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen eingehend zu untersuchen und zu dokumentieren, auch lange nach der Markteinführung. Und diese Daten dann wieder in die Produktentwicklung zurückfließen zu lassen.

Gut gerüstet in die digitale Zukunft

Big Data löst die historische Grenze zwischen Forschung und Entwicklung auf der einen sowie Marketing und Vertrieb auf der anderen Seite endgültig auf. Doch viele Unternehmen scheitern an veralteten Prozessen, die kaum geeignet sind, fundierte Entscheidungen auf der Basis großer Mengen an Patientendaten zu fällen, die aus den unterschiedlichsten Quellen stammen.

Wie kann sich ein pharmazeutisches Unternehmen darauf vorbereiten? Am besten mit internem Know-how. Wer vor Jahren schon eine eigene Abteilung aufgebaut hat, um auf den digitalen Wandel vorbereitet zu sein, steht jetzt vergleichsweise gut da. Wer das verpasst hat, sollte es schleunigst nachholen oder auf externes Know-how zurückgreifen. Denn Fakt ist: Außerhalb der eigenen Kernkompetenz von Forschung und Vermarktung sind Pharmaunternehmen gut beraten, ihre nach wie vor nicht unerheblichen Gewinne darin zu investieren, sich für die Zukunft zu rüsten.

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Klaus Mueller