Das war der erste Heidelberger E-Health-Tag

Anlässlich unseres ersten Heidelberger E-Health-Tages am 2. Oktober 2015 trafen sich über 50 Fachleute aus dem Pharma- und Gesundheitsmarkt in unseren Heidelberger Räumen.

von Klaus Mueller

<a href="/news/autoren/klaus-mueller/">Klaus Mueller</a>

E-Health-Tag am 2. Oktober 2015

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens hat Fahrt aufgenommen und beschäftigt die gesamte Branche. Bei unserem ersten Heidelberger E-Health-Tag erhielt das interessierte Publikum aus Produktmanagern sowie Marketing-, E-Business- und IT-Verantwortlichen aus der Pharmaindustrie einen kompakten Überblick über die aktuellen Entwicklungen in diesem extrem dynamischen E-Health-Segment.

Ein Highlight der Fachveranstaltung war die Keynote von Prof. Dr. Christian Johner (Johner Institut GmbH) zum Thema Medizinische Software. In einem spannenden Vortrag vermittelte Prof. Dr. Johner die Grundlagen gesetzeskonformer Entwicklung von Medizingerätesoftware und Software als eigenständiges Medizinprodukt und beantwortet dabei Fragen wie „Wann ist meine App ein Medizinprodukt?“. Ein handfestes Beispiel, das sich bereits in der Praxis bewähren konnte, stellte Torsten Kneuss (Bayer HealthCare AG) als gemeinsames Projekt mit xmachina vor. E-Health-Trends, Apple ResearchKit und ein Anwendungsbeispiel im Rahmen eines Forschungsprojekts zum Thema Atemwegsgesundheit, vorgestellt von xmachina Geschäftsführer Klaus Mueller und Prof. Dr. Klaus Böhm (health&media GmbH) liefern interessante Impulse für die Zukunft des eigenen Geschäfts.

Unsere Tagung hatte sich zum Ziel gesetzt, die Herausforderungen durch die rasant wachsende Healthcare IT, deren Chancen und Möglichkeiten aber auch rechtliche Rahmenbedingungen darzustellen und zu diskutieren und hat dieses Ziel vollkommen erfüllt. Wir freuen uns schon jetzt auf den Heidelberger E-Health-Tag 2016.

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Top-Speaker aus der E-Health-Branche

Prof. Dr. Christian Johner, Johner Institut GmbH
Medical-Apps – Medizinprodukt oder nicht?
Medizinische Software kann Diagnosen erleichtern und die Therapietreue steigern. Und kann dabei unter das Medizinproduktegesetz bzw. die Medizinprodukterichtlinie fallen – muss es aber nicht. Wo ist die Grenze?

Torsten Kneuss, Bayer HealthCare AG
Digitale Angebote als integrale Therapiebestandteile
Der Autoinjektor BETACONNECTist eine Applikationshilfe für MS-Patienten. Eine spezielle Patienten-App für das Therapiegespräch gehört zu den besonderen Innovationen des Systems – und stellt besondere Herausforderungen beim globalen Rollout.

Klaus Mueller, xmachina GmbH
Apple ResearchKit – schnell und einfach vom Markt lernen in der Medizin und anderswo
Prof. Dr. Klaus Böhm, health&media GmbH
Anwendungsbeispiel im Rahmen eines Forschungsprojekts zum Thema Atemwegsgesundheit bzw. gesundheitliche Gefahrenpotenziale.

Schauen Sie sich das vollständige Programm an!

 

Einen kompakten Leitfaden mit den wichtigsten Hintergrundinformationen zum Thema "Software als Medizinprodukt" können Sie sich kostenlos herunterladen: Whitepaper: "Medizinische Apps – smarte Helfer oder komplexe Medizinprodukte?"