Sicherer Umgang mit Patientendaten

Praxisbeispiel für die gesetzeskonforme Speicherung und Bearbeitung von Patientendaten

von Klaus Mueller

<a href="/news/autoren/klaus-mueller/">Klaus Mueller</a>

Digitale Lösungen als Therapiebestandteil können den Patienten bei der Bewältigung einer Krankheit unterstützen und die Therapietreue steigern. Dabei erinnern sie z. B. den Nutzer an die Medikamenteneinnahme, dokumentieren die korrekte Applikation des Medikaments oder initiieren eine Kontrolluntersuchung. Auch dem Arzt können sie helfen, indem sie die Diagnosestellung und Therapiefindung erleichtern. Möglichkeiten gibt also es viele und das Potenzial ist riesig.

Gesundheitsdaten sind ein sensibles Gut

Um dabei jedem Patienten gleichermaßen gerecht werden zu können, braucht es Zugriff auf die individuellen Patientendaten. Fragt man Verbraucher und Patienten liegt genau hier das große Problem. Als Hauptgrund, warum sie bisher keine digitalen Anwendungen nutzen, wurde die Angst vor dem Ausspähen persönlicher Gesundheitsdaten angegeben (GAPP-Studie 2014). Ein Blick auf den Markt offenbart den Bedarf an professionellen Anbietern weiter. So bietet z. B. nur jede fünfte Gesundheitsapp eine Datenschutzerklärung. Wo und wie Daten gespeichert werden, wer die Daten in welchem Umfang und wofür nutzt, bleibt damit völlig im Dunkeln (Top App Screening 5/2016).

xmachina als IaaS-Provider

Mit digitalen Lösungen die Therapietreue zu erhöhen, aber gleichzeitig die Patientendaten sicher und datenschutzkonform zu speichern, ist eine sehr spezielle Anforderung – gerade im globalen Umfeld. Wie es funktioniert, zeigen wir anhand eines konkreten Projekts, das wir vor kurzem realisiert haben. Laden Sie sich jetzt unsere aktuelle Case Study zum Thema "Sicherer Umgang mit Patientendaten" herunter ...